News / Presse 2012

13.04.2012 - Presseinfo
Ein leuchtendes Patch-Management von EasyLan:
Das Signalisierungssystem L.E.O. für Verkabelungstrecken

EasyLan stellt auf der Light + Building in Frankfurt einige Neuheiten zu seinem gewerkeübergreifenden IT-Verkabelungssystem preLink vor. So lässt die LED-basierte Signalisierung preLink L.E.O. (Light Emitting Outlet) über alle Patchungen hinweg die Anschlusskomponenten eines kompletten Links aufleuchten.

Garching, den 13.04.2012. Auf dem Gemeinschaftsstand von EasyLan und Harting in Halle 11.0, Stand B81 stehen die preLink-Komponenten beider Anbieter im Mittelpunkt. Sehr anschaulich präsentiert EasyLan dort die Signalisierungsfunktion L.E.O. (Light Emitting Outlet) für das Verkabelungssystem preLink. Es besteht aus preLink-Anschlussmodulen, die mit der L.E.O.-Technik ausgestattet sind und einem preLink-Detektor, einer Stromquelle mit preLink-Stecker.
Will ein Wartungstechniker einen Link im Verteilerschrank fehlerfrei umpatchen, so aktiviert er den Detektor in einer Buchse der betroffenen Verbindungsstrecke. Damit leuchten die L.E.O.-Module über alle Patchungen hinweg auf. So sieht der Techniker auf einen Blick, welchen Port der Link belegt. Bei den langen Strecken einer Etagen-Verkabelung kann der Installateur den Detektor auf Dauerversorgung stellen. Das gibt ihm Zeit, sich die aufleuchtenden Verbindungsstellen des gesamten Links von der Wanddose über alle Patch-Stellen hinweg bis zur Buchse im Verteilerschrank nachzuverfolgen. Da die Technik allein in den preLink-L.E.O.-Modulen steckt, bleiben die installierten Leitungen davon unberührt.
Zudem ist die Einführung nicht teuer und kann schrittweise erfolgen. Das liegt am neuartigen Aufbau der preLink-Steckverbindung: Anders als bei herkömmlichen IT-Verkabelungen wird bei der preLink-Steckerkonfektion ein Kunststoffblock (preLink-Abschluss) auf das Kabelende als Abschluss gekrimpt, der die Adern sicher in ihrer Position fixiert. Der Installateur steckt über diesen Abschluss ein preLink-Anschlussmodul mit dem Steckgesicht und der Schutzart seiner Wahl und klappt es zu. Der so montierte preLink-Steckverbinder entspricht der Kategorie 6A ISO/IEC 11809.
Ab sofort sind die preLink-Module auch mit L.E.O.-Funktion erhältlich. Wer seine preLink-Verkabelung mit L.E.O.-Funktion nachrüsten möchte, öffnet einfach die installierten Module, entfernt sie und ersetzt sie durch neue mit L.E.O.-Funktion. Soll die Technik bei einer herkömmlichen Verkabelung eingeführt werden, schneidet der Installateur den vorhandenen Stecker ab und krimpt auf das Kabelende einen preLink-Abschluss, bevor er die neuen L.E.O-Module darüber clipst. Das dauert alles zusammen weniger als eine Minute.
Die preLink-Module mit L.E.O.-Funktion sind ab sofort verfügbar. Sie sind wie die anderen Patch-Komponenten von EasyLan über mehrere namhafte Anbieter erhältlich. Detaillierte Informationen dazu finden sich auf www.easylan.de.
 
Die EasyLan GmbH ist das Vertriebsunternehmen der Zellner Group, Viechtach, und spezialisiert auf passive Netzwerkprodukte für Office und Rechenzentrum. Die Produkte sind innovative Eigenentwicklungen wie das LED-Patchkabel oder die preLink-Anschlusstechnik. EasyLan will Netzwerke sicherer gestalten und deren Verfügbarkeit deutlich steigern.

13.04.2012 - Presseinfo
EasyLan bringt Patchkabel mit RJ45-PushPull-Anschluss
für beengte Platzverhältnisse

EasyLan stellt auf der Light + Building in Frankfurt neue Patchkabel mit RJ45-PushPull-Anschluss vor. Sie eignen sich für Verteiler mit hoher Packungsdichte oder für schwer zugängliche Anschlüsse im Bodentank. Die PushPull-Verriegelung funktioniert mit jeder Standard-RJ45-Buchse.

Garching, den 13.04.2012. EasyLan präsentiert auf der Light + Building in Halle 11.0, Stand B81 erstmals seine neuen Patchkabel mit RJ45-PushPull-Anschluss. Bei dieser RJ45-Steckervariante drückt der Service-Techniker nicht mehr die kleine RJ45-Klinke, um einen Anschluss zu lösen, sondern er zieht an der Tülle und entriegelt so die Verbindung. Das geht bei beengten oder schwer zugänglichen Platzverhältnissen deutlich einfacher als mit einem herkömmlichen RJ45-Anschluss. Die PushPull-Verriegelung funktioniert mit jeder Standard-RJ45-Dose und -Buchse. Die neuen Patchkabel sind also sofort einsetzbar. Die PushPull-Patchkabel erleichtern zum Beispiel das Patchen in dicht gepackten Rechenzentrumsverteilern, bei schwer zugänglichen Consolidation Points oder bei Teilnehmeranschlüssen im Bodentank.
Die neuen PushPull-Patchkabel sind ab sofort verfügbar. Sie sind wie die anderen Patch-Komponenten von EasyLan über mehrere namhafte Anbieter erhältlich. Detaillierte Informationen dazu finden sich auf www.easylan.de.
 
Die EasyLan GmbH ist das Vertriebsunternehmen der Zellner Group, Viechtach, und spezialisiert auf passive Netzwerkprodukte für Office und Rechenzentrum. Die Produkte sind innovative Eigenentwicklungen wie das LED-Patchkabel oder die preLink-Anschlusstechnik. EasyLan will Netzwerke sicherer gestalten und deren Verfügbarkeit deutlich steigern.

13.04.2012 - Presseinfo
EasyLan erweitert sein preLink-System:
Extender zur Reaktivierung stillgelegter Leitungen

EasyLan stellt auf der Light + Building in Frankfurt Neuheiten zu seinem gewerkeübergreifenden IT-Verkabelungssystem preLink vor. Mit dem preLink-Extender kann ein Installateur oder Servicetechniker Leitungen ohne viel Aufwand verlängern, Brandabschnitte überbrücken oder Teilnehmeranschlüsse ohne Zwischenpatchung direkt mit dem Consolidation Point verbinden.

Garching, den 13.04.2012. Auf dem Gemeinschaftsstand von EasyLan und Harting in Halle 11.0, Stand B81 stehen die preLink-Komponenten beider Anbieter im Mittelpunkt. EasyLan präsentiert dort auch seinen neuen preLink-Extender. Mit ihm kann der Installateur zum Beispiel stillgelegte Leitungen reaktivieren und bis zum nächsten benötigten Anschluss verlängern. Der knappe Raum im Kabelkanal wird damit optimal genutzt.
Der Installateur schraubt den Extender einfach am Ende der installierten Leitung in den Kanal oder an die Wand. In das eine Ende des Extenders steckt er den preLink-Abschluss der installierten Leitung und ins andere den der Verlängerung. Sind die Module eingerastet, kann die so verlängerte Leitung bis zur maximalen Link-Länge selbst für 10-Gigabit-Ethernet-Übertragungen genutzt werden und unterstützt PoE+ (Power over Ethernet).
Die Lösung basiert auf einer Besonderheit des preLink-Verkabelungssystems: Anders als bei herkömmlichen Lösungen im Markt wird bei der Steckerkonfektion auf das Kabelende ein Kunststoffblock (preLink-Abschluss) als Abschluss gekrimpt, der die Adern sicher in ihrer Position fixiert. Der Installateur steckt über diesen Abschluss ein preLink-Anschlussmodul mit dem Steckgesicht und der Schutzart seiner Wahl und klappt es zu. Der so montierte preLink-Steckverbinder entspricht der Kategorie 6A ISO/IEC 11809. Das Gleiche gilt für den neuen Extender.
Das preLink-System eignet sich besonders für Unternehmen, die ihre Fertigung und Gebäudeautomation an die Unternehmens-IT angebunden haben oder zum Beispiel WLAN oder IP-Kameras verwenden. In solchen Fällen müssen die Anschlüsse an den Rändern des IT-Netzes für die jeweils vorherrschenden Umgebungsbedingungen ausgelegt sein. preLink bietet dafür vielfältige Steckgesichter wie RJ45 in verschiedenen Schutzarten sowie RJ45- oder M12-Buchsen. Grundsätzlich sind alle Steckverbinder des Systems für den Industrieeinsatz ausgelegt und unterstützen PoE+. Darüber hinaus bietet das System wartungsfreundliche High-Density-Komponenten für das Rechenzentrum. Hier sind Packungsdichten bis 168 Ports auf drei Höheneinheiten möglich.
Der preLink-Extender ist ab sofort verfügbar. Er ist wie die anderen Patch-Komponenten von EasyLan über mehrere namhafte Anbieter erhältlich. Detaillierte Informationen dazu finden sich auf www.easylan.de.
 
Die EasyLan GmbH ist das Vertriebsunternehmen der Zellner Group, Viechtach, und spezialisiert auf passive Netzwerkprodukte für Office und Rechenzentrum. Die Produkte sind innovative Eigenentwicklungen wie das LED-Patchkabel oder die preLink-Anschlusstechnik. EasyLan will Netzwerke sicherer gestalten und deren Verfügbarkeit deutlich steigern.

13.02.2012 - Presse
LANline Interview mit Andreas Klees von EasyLan

So entstehen Trends bei Anschlusskomponenten

Die LANline-Autorin Doris Piepenbrink befragte Andreas Klees, Geschäftsführer von Easylan, zum Thema Innovation in der Verkabelungsbranche. Das für viele Endanwender noch unbekannte Unternehmen entwickelte zusammen mit Harting die neue RJ45-Variante Prelink, die sich innerhalb eines Jahres im Markt etablierte. Das ist erstaunlich in dieser sonst eher konservativen Branche.

LANline: Herr Klees, Easylan oder besser die ZVK, Ihr Schwesterunternehmen in der Zellner Group ist bisher in Fachkreisen bekannt als OEM-Anbieter für Anschlusskomponenten. Sie produzieren und entwickeln Komponenten im Auftrag von anderen Herstellern. Jetzt vertreibt Easylan auch Produkte unter eigenem Namen. Wie kam es dazu?

Klees: Wir haben in Viechtach erfahrene Entwickler, die wissen, was im Markt gefragt ist. So entstehen viele Ideen zu neuen Lösungsansätzen oder Produkten. Doch mit dominanten OEM-Partnern ist es schwer, diese Ideen in neue Produkte umzusetzen. Außerdem reicht das OEM-Geschäft allein nicht aus, wenn ein Unternehmen Innovationen vorantreiben will. Wir investieren heute rund die Hälfte unseres Ertrags in die Entwicklung und erreichen damit derzeit einen Innovationszyklus von zwei Monaten. Diese Investitionen müssen sich auszahlen. Das ist nur über einen eigenen Vertrieb möglich. Komplett neue Produkte bringen wir über Easylan und den Großhandel oder große Installationsbetriebe auf den Markt. Die ZVK fertigt weiterhin OEM-Produkte nach Kundenvorgaben sowie Easylan-Produkte, die stark an Kundenanforderungen angepasst sind.

LANline: Wie starten bei Ihnen neue Produktentwicklungen?

Klees: Beim Prelink-Steckverbinder beispielsweise sprachen wir Harting an und stellten die Idee vor. Nachdem TCP/IP sich auch in industriellen Netzen als Standard durchgesetzt hatte, versuchten viele Infrastrukturanbieter anwendungsneutrale Verkabelungen für den Fertigungsbereich zu entwickeln. Es bildeten sich Allianzen von Komponentenherstellern aus dem IT- und dem Fertigungsumfeld, die entsprechende Lösungen auf den Markt brachten. Viele davon berücksichtigen nicht ausreichend die spezifischen Industrieanforderungen. Auch Harting suchte nach einer anwendungsneutralen Verkabelung für das Industrieumfeld, wollte sich aber als Marktführer deutlich von den vorhandenen Lösungen abheben. Da kam der Prelink-Ansatz genau richtig: ein Datenkabel mit einem robusten Abschluss, auf den der Anwender die unterschiedlichsten Steckgesichter oder auch Buchsen aufklipsen und wieder lösen kann. Selbst eine achtpolige Variante des M12 sollte möglich sein. Die Komponenten entsprechen der Kategorie 6A ISO/IEC 11801. Dieser Ansatz kommt den Anforderungen aus Industrie und IT gleichermaßen entgegen. Im Fehlerfall ist eine Verbindung schnell repariert. Es ermöglicht Vorkonfektionierung sowie eine komplette Steckermontage vor Ort. Das überzeugte Harting.

LANLine: Sie gingen dann eine Allianz mit Harting ein.

Klees: Nein, Harting und Zellner wollten keine zeitlich begrenzte Kooperation, sondern eine Beteiligung von Harting an der Zellner group. Gemeinsam entwickelten wir die Idee weiter, erstellten ein Pflichtenheft. Die Zellner group übernahm die Produktentwicklung. Die elektrischen sowie Umweltverträglichkeitstests fanden bei Harting statt. Sie dauerten etwa ein Jahr. Harting vertreibt jetzt die Prelink-Produkte für das industrielle Umfeld und Easylan die Varianten für Office- und RZ-Umgebungen. Wenn Easylan heute ein neues Office-Produkt entwickelt, wird dieses bei Harting getestet wie die Prelink-Technik. Benötigt Harting eine Speziallösung für das Industrieumfeld, etwa einen wasserdichten Stecker für Windkraftanlagen, so findet die Detailentwicklung dazu in Viechtach statt.

LANline: Mittlerweile bieten Sie eine Reihe von IT-Produkten mit Prelink-Technik an. Welche Trends greifen Sie damit auf?

Klees: Gefragt sind eine möglichst hohe Packungsdichte, Hochverfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit, insbesondere im Rechenzentrum. Die Neuentwicklungen bedeuten eine logische Ausweitung der Prelink-Technik auf zusätzliche Einsatzorte. Dazu zählen Verteilerfelder mit Packungsdichten bis 48 Ports auf einer Höheneinheit sowie der Unterflurbereich mit einer Lösung für zwölf Ports. Das brandneue High Density System H.D.S. ist für Server-zu-Server-Verbindungen im Rechenzentrum konzipiert und ermöglicht bis zu 168 Ports auf drei Höheneinheiten. Es basiert auf einem Trunk-Kabel, das an beiden Enden mit einem Sechs-Port-Modul konfektioniert ist. Die sechs Verbindungen sind per Prelink-Technik direkt an die Keystone-Ports der Module angeschlossen. Diese Sechsereinheiten schraubt der Monteur nur noch in einen Einbaurahmen im Verteilerschrank ein. Fertig ist der Link. Zudem kann der Anwender über eine LED-Funktion das Modul am anderen Ende des Kabels aufleuchten lassen. Im Fehlerfall lässt sich das Gehäuse öffnen und jeder einzelne Port oder das komplette Modul austauschen, ohne dass dafür das Kabel abgeschnitten werden muss. Das erleichtert Wartungsmaßnahmen erheblich. Das System übertrifft damit nicht nur im Hinblick auf Packungsdichte viele vergleichbare Lösungen im Markt.
Der Erfolg gibt uns übrigens recht: Wir bieten bereits seit 2009 ein Patch-Kabel mit LED-Funktion an. Viele sahen dafür zunächst keinen Bedarf. Doch mittlerweile werden in Jahr mehr als eine halbe Million LED-Patchkabel allein in Deutschland verkauft. Beim L.E.O.-System kann der Installateur per LED den Port aufleuchten lassen und somit über beliebig viele Patch-Stellen hinweg eine optische Detektion des Links vornehmen. Ein spezielles Datenkabel ist für L.E.O. nicht notwendig, die Erkennung erfolgt über eine in die Buchsen eingebaute Elektronik. Das vermeidet Patch-Fehler. Entscheidend ist, dass der versprochene Mehrwert nachvollzogen werden kann und die Erwartungen nicht enttäuscht werden.

LANline: Die beschriebenen Produkte sprechen vor allem anspruchsvolle Netzwerkkunden an. Doch viele Netzwerke basieren auf preiswerten Standardprodukten.

Klees: Derzeit stammen etwa 80 Prozent der Standardkomponenten aus China. Sie sind billig, aber schwanken in der Qualität. Der Installateur hat oft keinen deutschen Ansprechpartner. Deshalb wollen wir im nächsten Jahr ein neues Kategorie-6A-Keystone-Modul auf den Markt bringen, das preiswerter ist als die Fernostprodukte und in Europa gefertigt wird. Das Fixlink-Modul lässt sich werkzeuglos in weit weniger als einer Minute anschließen, unterstützt PoE+ und ist außerdem kompakter als handelsübliche Keystones. Wir werden das Fixlink-Modul in großen Stückzahlen in unseren Werken in Viechtach, Tschechien und Lettland fertigen. Auch designfähige und anreihbare Standarddosen wird es dazu geben. Wir rechnen hier mit einem großen Interesse im Markt. Wichtig ist, dass es bei Neuentwicklungen nicht bei einem Produkt bleibt, sondern dass daraus eine Produktfamilie entsteht. Damit rechnen sich die Entwicklungskosten, und der Kunde erhält eine aufeinander abgestimmte Lösung für seine Infrastruktur.

LANline: Wir danken Ihnen für das Gespräch.

Die Easylan GmbH ist das Vertriebsunternehmen der Zellner Group, Viechtach, und spezialisiert auf passive Netzwerkprodukte für Office und Rechenzentrum. Die Produkte sind innovative Eigenentwicklungen wie z.B. das LED-Patchkabel oder die Prelink-Anschlusstechnik. Easylan will Netzwerke sicherer gestalten und deren Verfügbarkeit deutlich steigern. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Produkte finden Sie auf www.easylan.de.

09.02.2012 - Presse
IHK ehrt die besten 28 von 2400 Fachkräften

  • Regierungspräsident Heinz Grunwald (links), IHK, Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart (3. Reihe links) und Vizepräsident Christian Hatz (rechts) gratulierten den besten Absolventen der IHK-Fortbildungsprüfungen 2011. Foto: ihk

Passau. Mit einem Festakt hat die IHK-Akademie jetzt in Passau 28 besonders erfolgreiche Teilnehmer an IHK-Fortbildungsprüfungen geehrt. Ausgezeichnet wurden die Besten von insgesamt fast 2400 Prüflingen, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildungsprüfung bei der IHK Niederbayern abgelegt haben. Die IHK-Fortbildungspreise sind mit jeweils 1000 Euro dotiert und wurden bereits zum vierten Mal verliehen. IHK-Vizepräsident Christian Hatz lobte die Top-Fachleute: "Mit ihren hervorragenden Prüfungsleistungen haben sie einen sehr guten Grundstein für Ihren weiteren Karriereweg gelegt."

Den IHK-Fortbildungspreis ügberreichte Hatz dann an die Metall-Industriemeister Markus Baumgartner, Patersdorf, Markus Fischer, Aschau, Martin Gintenreiter, Waldkirchen sowie Jürgen Hagengruber, Langdorf. Industriemeister-Glas ist Rene Dornig, Nordhausen, -Elektrotechnik Benjamin
Kaiser, Deggendorf, -Kunststoff/Kautschuk Christian Muhr, Zwiesel und Industriemeister-Lack Emil Uherka, Neuburg a. d. Donau.

Den Preis erhielten auch die Wirtschaftsfachwirte Andreas Moosrainer, Passau, Claudia Pfaller, Lalling und Anna Weikelsdorfer, Tiefenbach sowie die Bilanzbuchhalter Christoph Hackel, Julbach und Stephanie Stadler, Deggendorf, die Handelsfachwirte Armin Fruth, Grafenau und Dieter Pfeffer, Neuötting und die Industriefachwirtin Anja Holzfurtner, Hengersberg.

Die Auszeichnung erarbeitet haben sich außerdem Claudia Maria Bläsi, Denzlingen, Floristmeisterin, Manuel Eider, Pilsting, Lagerwirtschafts-Meister, Kerstin Hochhauser, Kößlarn, Betriebswirtin, Viktoria Högele, Straubing, Medienfachwirtin und Beate Kronfeldner, Hunderdorf Fachkauffrau Einkauf/Logistik.
Zu den geehrten Besten gehören zudem Mario Kulzer, Falkenstein, Technischer Fachwirt, Kathrin Masche, Cham, Küchenmeisterin, Doris Parringer, Mamming, Bankfachwirtin, Christian Petermeier, Mettenheim, Konstrukteur, Sandra Pokorny, Passau, Fachwirtin Sozial- und Gesundheitswesen, Thomas Raster, Regen, IT-Projektleiter sowie Reinhard Rötzer, Schönthal, Technischer Betriebswirt.

Quelle

Passauer Neue Presse